Film & Fotos

 

 

Film

Individuell, journalistisch fundiert und technisch versiert: Annik Aicher dreht, mit starken Kooperationsparter*innen, Videofilme für Institutionen, Unternehmer*innen, Museen, Kreativschaffende, Privatleute u.v.m. Sie haben eine Projektidee? Gerne arbeiten wir ein Angebot für Sie aus! Weitere Filme finden Sie auf den Vimeokanälen fülmbüro und Annik Aicher.

Betriebsbeiratsnetzwerke

Die IG-Metall Baden-Württemberg und das IMU Institut setzen sich für einen inspirierenden Austausch ein: mit Netzwerkstreffen für Betriebsbeirätinnen und Betriebsbeiräte.

Kamera, Ton, Schnitt: Annik Aicher
Kamera: Stefan Adam, Streifschuss
Sound Editing: Elisabeth Bodenseh

Mehr.WERT.Pavillon auf der BUGA 2019 in Heilbronn

Ein Jahr lang hat Annik Aicher die Planung und den Bau eines Pavillons aus Recyclingmaterialien filmisch begleitet. Studierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben mit ihren Professorinnen und Professoren einen fantastischen, baumartigen Pavillon entwickelt, der aus wiederverwertetem Stahl, Bruchglas aus dem Glascontainer und mineralischem Bauschutt besteht. Er steht während der BUGA 2019 in Heilbronn im Gartenkabinett des Umweltministeriums Baden-Württemberg.

Kamera, Ton, Schnitt: Annik Aicher
Sprecherin:
Johanna Maria Zehendner
Drohne: Jonathan Preker/Copterbrothers
Sound Editing: Elisabeth Bodenseh
In Zusammenarbeit mit IDEE-n – Büro für nachhaltige Kommunikation

Otto Herbert Hajek

Kraftvolle Bildsprache, farbenfrohe Skulpturen: Für die Otto-Herbert-Hajek-Stiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg war das fülmbüro auf den Spuren des Stuttgarter Künstlers unterwegs. Mit dabei: die Kunsthistorikerin Dr. Chris Gerbing aus Karlsruhe und Drohnen-Kameramann Michael Hettler aus Stuttgart.


Idee, Kamera, Schnitt: Annik Aicher
Ton: Ingrid Schumacher

Ameisenbär

Das StadtPalais – Museum für Stuttgart hat am 14. April 2018 eröffnet. Wir haben schon vorher gespickt! und hinter die Kulissen geschaut. Dort haben wir fachkundige Menschen und sehr exotische Tiere getroffen.


Idee, Kamera, Schnitt, Ton: Annik Aicher, Ingrid Schumacher

Die Landfrau


Idee, Kamera, Schnitt, Ton: Annik Aicher

Hochzeitsmesse Fest Versprochen


Idee, Kamera, Schnitt, Ton: Annik Aicher, Ingrid Schumacher

Galerie & Werkstatt Laszlo Lepeda


Idee, Schnitt: Annik Aicher
DOP, Editor, Coloring, Sound: Istvan Hollos

Montessorischule Raszowa

Im Auftrag von ifa – Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart waren Ingrid Schumacher und Annik Aicher in Polen unterwegs.


Idee, Kamera, Schnitt, Ton: Annik Aicher, Ingrid Schumacher

Magic West


Idee, Kamera, Schnitt: Annik Aicher
Musik, Ton: Ingrid Schumacher

Villa Rosenrot


Idee, Kamera, Schnitt, Ton: Annik Aicher, Ingrid Schumacher

 

Fotos

Welche Farbe hat der Duft von Moos und Walderdbeeren? Sieht Glück rund oder eckig aus? Wie tiefenscharf ist Einsamkeit? Picture Poems made in England treffen auf weltweite Schaulust.

 

Im vergessenen Weinberg

Der Tag war laut/Der Tag war viel/Nun rausch dich aus/Und fülle still/Die Humusschicht/Im Nebelgras.

Stuttgart, 2021

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Weg mit Bäumen im Schnee
Ast im Schnee
Bäume im Schnee
Stadt von oben gesehen im Schnee
Schneelicht
Ats
Baumschräge
Nebelstadt
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Celebrity/Danger

Hollywood: Glamour oder Horror? Eine fremde Stadt, ein fremder Ort. Indizien. Kopfkino.

Birmingham, U.K., Stadtteil Hollywood, 2004

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Englisches Seestück

Als Wind und Regen den Sand hinwegfegten, spielten Treibholz und Möwenfedern ihre Schleifkornsonate. Die melancholische Melodie hörte Lady Rattleshore noch im zwei Meilen entfernt gelegenen Seebad.

Seahouses/Plymouth, 2004

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Marktchoreographie

St. Martins Market: Tanz von Händen, Früchten, Fleisch, Gemüse, Geld und zarten Plastiktüten.

 Birmingham U.K., 2004

 

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New York Portraits

Egal was. Liebe ist die Lösung.

New York, 2009

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Ruhrstreifen

Aus Kohle wird Kultur und wieder Kohle.

Essen, 2009

 

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Stuttgart Portraits

Dreh- und Angelpunkt ist Degerloch.

Stuttgart, 2007/2008

 

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Mit Volldampf ins 21. Jahrhundert

Frankfurt am Main, das Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang, gehört als Mittelpunkt der dynamischen Wirtschaftsregion FrankfurtRheinMain zu den führenden europäischen Unternehmensstandorten. Die zentrale Lage, die exzellente Infrastruktur mit einem der größten Flughäfen des Kontinents, die Konzentration zukunftsorientierter Unternehmen und seine Internationalität geben der Stadt eine Spitzenstellung im europäischen Vergleich. Quelle: www.frankfurt.de.

Frankfurt am Main 2002, fotografiert mit Boxkamera »Pucky«, 1950er Jahre

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Ungarnaufstand: Der 50. Jahrestag

Budapest, 23. Oktober 2006

11 Uhr. Die Straßenbahn rattert über die Margaretenbrücke. Der Blick streift zwei Männer, die am Geländer stehen und Plakate tragen. Gyurcsany, du Lügner, gib auf! und Gyurcsany – die Schande von Europa steht da. In Englisch. In der Marcoóutca ballt sich inzwischen die Polizei und drängt eine handvoll Demonstranten zurück. Auf den Balkonen eines Wohnblocks beobachten alte Frauen die Szene. Neugierig sind sie, ein bisschen ängstlich, in Morgenröcken stehen sie da. Aus Haut und Stoffen ist jede Energie geflossen.

Das Parlament ist weitläufig abgesperrt. Und an der Uferpromenade harren Polizeifahrzeuge in Wartestellung. Die obdachlosen Männer im Park strecken nur kurz den Kopf aus dem Schlafsack, dann drehen sie sich wieder zur Seite. Sie gehören schon lange nicht mehr dazu.

Seien Sie unbesorgt, es wird zu keinen Ausschreitungen kommen, hatte ein paar Tage vorher der Ex-Botschafter Gergely Pröhle gesagt. Am Abend sieht er Straßenschlachten im Fernsehen. „Es tut mir Leid. Ich habe die Situation voölig falsch eingeschätzt. Diese Brutalität von Seiten der Polizei hätte ich nie erwartet.“ Gergely Pröhles Schwägerin hatte erzählt, dass sie von berittenen Polizisten geschlagen worden sei.

Um 17 Uhr klingelt bei István Fórizs*, Journalist der Tageszeitung Népszabadság, das Handy. Einen Linienbus haben die Demonstranten gekapert und nehmen ihn als Barriere. Die Straßenbahn schaukelt durch die Außenbezirke. István lehnt seinen Kopf an die Scheibe. Ich weiß nicht, warum ich so müde bin, sagt er. Vielleicht sind es die Schmerzen in seinem Fuß, den er kürzlich gebrochen hat. Schmerz strengt an. Aber es ist nicht nur der im Fuß. Geh heute nicht alleine ins Stadtzentrum. István sieht besorgt aus. Pass auf dich auf, keiner weiß, was noch passiert.

Kiskunmajsa, 27. Oktober 2006

Am frühen Morgen stauben auf dem Feldweg die Schritte. Flüchtige Spuren von Hundepfoten und Fahrradreifen. Und dazwischen die Abdrücke von nackten Füßen, mitten im Herbst, einem Herbst, der langsam frostig wird.

Budapest, 6. Oktober 2016

Die Tageszeitung Népszabadság wird überraschend eingestellt. Sie stand der Regierung kritisch gegenüber. 2010 war der nationalkonservative Viktor Orbán zum Ministerpräsidenten gewählt worden.

*Name geändert

Ungarn, 2006

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Ehrengarde Friedhof
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